Frau mit Laptop am Sofa hat Nackenschmerzen
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Unsere Gewohnheiten bestimmen massgeblich, wie wir uns fühlen und wie gesund wir bleiben. Oft fallen uns die kleinen Routinen, die sich im Alltag einschleichen, gar nicht mehr auf - aber sie können sich langfristig schädlich auf unsere Gesundheit auswirken. Wir haben schlechte Angewohnheiten zusammengetragen, die Sie besser ablegen sollten.
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Work-Life-Balance vernachlässigen
Sie arbeiten regelmässig bis spät abends und machen viele Überstunden? Dafür werden Sie wahrscheinlich früher oder später büssen müssen. Wer die Work-Life-Balance vernachlässigt, riskiert psychische und körperliche Erkrankungen. Depressionen, Burnout, Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder Herz-Kreislauf-Probleme können die Folge von einer dauerhaften Überlastung und fehlenden Auszeiten sein.
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Häufige Social-Media-Nutzung
Wer viel Zeit mit sozialen Medien verbringt, verliert wichtige Zeit und gönnt seinem Gehirn keinen Leerlauf. Auch der Schlaf leidet, wenn abends lange gescrollt wird. All das belastet die mentale Gesundheit. Legen Sie feste Zeitlimits für die Social-Media-Nutzung fest und gönnen Sie sich bewusst Offline-Zeiten.
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Selten an der frischen Luft
In einem hektischen Alltag ist kaum Platz zum Durchatmen. So gönnen wir uns viel zu wenig frische Luft. Sie bringt aber unseren Kreislauf in Schwung, stärkt das Immunsystem, verbessert unseren Nachtschlaf und macht uns schlichtweg glücklicher. Sonnenlicht ist ausserdem essenziell für die Bildung von Vitamin D.
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Zu langes Sitzen
Wenn Sie im Büro oder im Homeoffice arbeiten, sollten Sie das Risiko, das vom Dauersitzen ausgeht, unbedingt ernst nehmen - und zwar nicht erst dann, wenn es zu spät ist. Regelmässige Bewegungspausen sind essenziell, wenn Sie am Rechner arbeiten. Das kann auch Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfällen und anderen Erkrankungen vorbeugen.
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Nicht auf den Körper hören
Wenn Sie tagsüber müde sind - legen Sie sich hin! Ein Powernap von 10 bis 20 Minuten kann die Konzentration steigern und das Stresslevel senken. Nutzen Sie diese einfache Möglichkeit der Regeneration und bauen Sie vielleicht sogar ein kurzes Mittagsschläfchen in Ihren Alltag ein - es kann Wunder wirken!
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Keinen Schlafrhythmus haben
Unter Teenagern weit verbreitet, als Erwachsener sollten Sie es aber eher lassen: morgens allzu lange schlafen. Gewöhnen Sie sich lieber einen regelmässigen Rhythmus an, das fördert einen gesunden Schlaf. Idealerweise sollte Ihre Schlafroutine auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sein: Sind Sie eine Eule oder eine Lerche - also sind Sie eher abends oder eher morgens aktiv? Wie viele Stunden Schlaf brauchen Sie, um sich erholt zu fühlen?
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Zu wenig trinken
Wer zu wenig trinkt, kann Kopfschmerzen bekommen, sich müde fühlen oder unter Konzentrationsproblemen leiden. Langfristig führt unzureichende Flüssigkeitszufuhr aber auch zu Nieren-, Haut- und Gedächtnisproblemen. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, am besten in Form von Wasser.
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Zu viele Tabletten
Wir nehmen Schmerztabletten oft gedankenlos ein. Warum sollte man sich auch mit Kopfschmerzen durch den Arbeitstag quälen, wenn Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin es richten können? Eine sehr häufige Einnahme von Schmerztabletten kann aber Leberprobleme verursachen. Ausserdem vernachlässigen wir nach der Einnahme von Schmerztabletten oft das, was wir eigentlich brauchen: Ruhe und Erholung.
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Konsum von Energydrinks
Energydrinks enthalten hohe Mengen an Zucker und Koffein, die kurzfristig wach machen, aber langfristig den Körper belasten. Sie erhöhen den Blutdruck, können Herzprobleme fördern und den Schlaf stören. Die meist in Dosen erhältlichen Drinks haben also zu Recht eine Altersbeschränkung: Jugendliche unter 16 Jahren dürfen sie nicht kaufen. Aber auch Erwachsene sollten sie besser meiden.
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Zu viele Smoothies und Säfte
Die Angewohnheit, zu oft Smoothies zu trinken, sollten Sie besser ablegen. Denn diese enthalten oft sehr grosse Mengen an Fruchtzucker und können Übergewicht, Karies und Typ-2-Diabetes fördern. Greifen Sie lieber zu Wasser und essen Sie das Obst frisch, um auch von den Ballaststoffen zu profitieren. Ähnlich sieht es bei Fruchtsäften aus: Auch diese sollten Sie nur in begrenzten Mengen konsumieren.
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Solarium besuchen
Regelmässige Besuche im Solarium erhöhen das Risiko für Hautkrebs und beschleunigen die Hautalterung. Die künstliche UV-Strahlung ist schädlicher, als viele denken. Setzen Sie lieber auf natürliche Sonne in Massen - aber nie ohne Sonnencreme mit ausreichendem Lichtschutzfaktor! Auch Selbstbräuner können eine hautverträgliche Alternative zum Solariumsbesuch sein.
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Ständige Smartphone-Nutzung
Die negativen Auswirkungen von zu viel Handy-Nutzung sind vielfältig: Von Augenproblemen über Nackenschmerzen bis hin zu Schlafstörungen und einem ständigen Stressgefühl kann das Smartphone viel mit uns anrichten. Setzen Sie sich selbst klare Grenzen bei der Smartphone-Nutzung, legen Sie Pausen ein und gönnen Sie sich Offline-Zeiten.