• In einem Wald in Frankreich suchten 200 Einsatzkräfte der Polizei nach einer Joggerin.
  • Das 17-jährige Mädchen war seit Montag Abend verschwunden.
  • Nun ist die Vermisste lebend gefunden worden.

Mehr Panoramathemen finden Sie hier

In Nordwestfrankreich ist eine vermisste jugendliche Joggerin einen Tag nach ihrem Verschwinden und einer grossen Suchaktion der Polizei lebend gefunden worden. Die 17-Jährige werde medizinisch versorgt, sagte Céline Maigné, Staatsanwältin von Laval, am Dienstagabend.

Zu den Hintergründen gab es noch keinerlei Informationen. Die Untersuchungen würden fortgesetzt, um zu ermitteln, was die Jugendliche an dem zurückliegenden Tag gemacht habe. Über 200 Sicherheitskräfte waren für die Suche mobilisiert und Untersuchungen zu einer möglichen Entführung eingeleitet worden.

Vater hatte die Polizei alarmiert

Neben einem Verbrechen hatte die Polizei auch einen Unfall in Erwägung gezogen, oder dass das Mädchen davongelaufen sein könnte. Die 17-Jährige war seit Montagabend vermisst worden. Ihr Vater hatte die Gendarmerie alarmiert, als sie nicht vom Joggen nach Hause gekommen war.

Bei der Suche nach ihr wurden persönliche Gegenstände gefunden. Französische Medien hatten berichtet, Kopfhörer und das Telefon der Vermissten seien mit Blutspuren entdeckt worden. Die Beamten nahmen zudem einen Mann fest. Er habe am Montagabend betrunken keine eindeutigen Aussagen zu seinem Verbleib zum Zeitpunkt des Verschwindens des Mädchens machen können, sagte die Staatsanwältin. (dpa/fra)

JTI zertifiziert JTI zertifiziert

"So arbeitet die Redaktion" informiert Sie, wann und worüber wir berichten, wie wir mit Fehlern umgehen und woher unsere Inhalte stammen. Bei der Berichterstattung halten wir uns an die Richtlinien der Journalism Trust Initiative.