Noch einmal mit Gefühl: Die Tops & Flops dieser Promi-Woche. Da gibt’s ein bisschen Liebe, komische Frisuren und einen Justin Bieber, der es nicht lassen kann, negativ aufzufallen. Na, dann ein geschmeidiges Fest und auch Weihnachten.
Gute Idee!
In guten wie in schlechten Zeiten, heisst es im Ehegelübde. Damit scheinen
Sehr sexy,
Der ”Weltsportler des Jahre“ 2005 bis 2008 hat nun einen weiteren Ehrentitel erhalten. Die Leser des Männermagazins „GQ“ wählten Roger Federer zum ”Most Stylish Man 2016“ – unaufdringlich, elegant, eben gentlemanlike. Der Baseler, lange Jahre an der Spitze der Tennis-Weltrangliste (aktuell Platz 16), muss ja gar nicht mehr, aber er kann. Er bewirbt sehr erfolgreich teure Markenartikel und der Titel „Most Stylish Man“ steigert seinen Marktwert. Auf Platz zwei: der britische Schauspieler
Darauf freuen wir uns!
Ein Festtag für Fans! Die britische "Harry Potter"-Erfinderin J.K. Rowling (51) arbeitet wieder – nicht an einem, nein, gleich an zwei neuen Romanen. Einer, so teilte sie per Tweet mit, soll unter ihrem, der andere unter ihrem Pseudonym Robert Galbraith erscheinen. Weiter geht’s auch mit der Filmreihe um die Hauptfigur Newt Scamander. Wunderbar, denkt der Buchhandel, wunderbar, denken die Fans. Nur einige User merken kritisch an: ”Kennst du das erste, dann kennst du alle von ihr. Leicht verdientes Geld für die Frau!”.
FLOPS:
Oh je,
Immer Ärger mit Biebs! Der millionenschwere Popstar, der unlängst mit Echtpelz rumlief und gerne durch sein unbotmässiges Verhalten in die Schlagzeilen gerät, musste Argentinien von seiner Tourliste streichen – und dies obwohl er dort die grösste südamerikanische Fanbase hat. Hintergrund: Biebs hatte sich vor drei Jahren ein Handgemenge mit einem Fotografen geliefert und sich dabei – so der Richter – des Raubes mit leichter Körperverletzung schuldig gemacht. Ob dieser Jurist sich nicht nur wichtig machen will? Auf jeden Fall grenzwertig. Fakt: Die argentinischen Biebs-Fans haben das Nachsehen.
Miese Frise,
Im Netz ging’s hoch her, als Mats Hummels mit neuer Frise zum Spiel gegen die Bullen aus Leipzig auflief – über Nacht erblondet, mit aufgegeltem Stachel-Look, dazu dunkler Dreitagebart und ebensolche Augenbrauen. ”Wieso spielt Bill Kaulitz heute mit und wo ist @matshummels“, tweetete eine Nutzerin. ”Seit wann spielt H.P. Baxxter bei den Bayern und wieso klaut er Mats Hummels das Trikot?“ fragte ein anderer User spöttisch. ”Der FC Bayern führt auch nur 3:0, weil die Jungs von RB Leipzig die ganze Zeit der Blondine im Bayerntrikot nachschauen!” Haha, jetzt kennen wir endlich das Geheimnis des FCB-Sieges!
Der "arme" Alec Baldwin
Im Match ’Hollywood vs. White House’ liegt Hollywood ganz weit vorne. Alec Baldwin (58), der den designierten President Donald Trump (70) immer wieder und immer wieder gerne in der TV-Show ”Saturday Night Live“ verhohnepipelt, spielt mit dem zukünftigen Bewohner des Weissen Hauses Katz und Maus. Denn Donald, der Humorlose, reagiert so, wie ein Comedian sich das nicht besser wünschen kann. Er liefert Steilvorlagen für die nächste Parodie. Trump auf Twitter: "Habe gerade versucht 'Saturday Night Live' zu schauen – das kann man nicht mitansehen! Total voreingenommen, nicht lustig und die Parodie von Alec Baldwin könnte gar nicht schlechter werden. Traurig." Baldwin, der für seine Auftritte nur 1400 Dollar einstreicht („armer Alec!“), macht’s aus Spass an der Freude. Sein Re-Tweet: "Machen Sie Ihre Steuererklärung öffentlich und ich höre auf." Trump hatte sich im Wahlkampf, eigentlich Pflicht für jeden P-Kandidat, geweigert seine Steuererklärung zu veröffentlichen. Die Parodien sind ein Must-See.
Beste Grüsse und Euch allen ein frohes Weihnachtsfest!
Christian Schommers
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