Kim Basinger und Mickey Rourke hassten sich angeblich bei den Dreharbeiten zu "9½ Wochen". Doch laut Basinger soll diese Legende auf einem Missverständnis basieren. Zu einem anderen Ex-Partner hat die Schauspielerin heute ein gutes Verhältnis.
Ihre Sexszenen schrieben Filmgeschichte, doch hinter den Kulissen soll es zwischen
Doch nun will Kim Basinger die Dinge richtig stellen. Sie habe Mickey Rourke nicht gehasst, verriet sie jetzt "Variety". "Ich habe ihn geliebt", sagte sie. "Ausserdem ist er ein brillanter Schauspieler".
"Hassliebe" zu "9½ Wochen"-Regisseur
Das Missverständnis über ihr schwieriges Verhältnis zu dem Kollegen sei nur entstanden, weil sie sich jenseits des Sets nie gesprochen hatten. "Ich wollte ihm vorher nicht Hallo sagen. Ich wollte am Drehort nicht mit ihm sprechen", erzählte Basinger "Variety". Nach den Dreharbeiten habe sie Rourke eine Weile nicht mehr gesehen.
Mit Regisseur Adrian Lyne (80) habe sie ausgemacht, chronologisch zu drehen. Und nur vor der Kamera auf ihren Co-Star zu treffen. Ihre Verbindung sollte sich nur auf der Leinwand entfalten. Tatsächlich habe Basinger jedoch mit Filmemacher Lyne während des Drehs eine "Hassliebe" verbunden, gestand die Oscarpreisträgerin jetzt.
"Grossartiges Verhältnis" zu Alec Baldwin
Mit einem anderen Mann aus ihrer Vergangenheit pflege Kim Basinger derweil ein "grossartiges Verhältnis": Alec Baldwin (66). Sie war von 1993 bis 2002 mit ihrem Co-Star aus "Die blonde Versuchung" verheiratet. Aus der Beziehung stammt Tochter Ireland (29).
"Ich habe grossen Respekt davor, wo er heute steht, und vor seiner Familie", sagte Basinger zu "Variety". Die Ex-Eheleute würden sich zwar nicht oft sehen und verbrächten die Feiertage nicht zusammen, würden jedoch telefonieren. "Er nimmt den Hörer ab und ruft mich an, und wir haben in vielerlei Hinsicht eine wirklich herzliche und, wie ich glaube, liebevolle Beziehung, einfach weil wir eine gemeinsame Tochter haben, und ich wünsche ihm nichts als alles Gute", so Basinger. (smi/spot) © spot on news