Washington - US-Präsident Donald Trump zeigt sich nach der Verkündung seines gewaltigen Zollpakets offen für Verhandlungen. "Es kommt darauf an. Wenn jemand sagt, wir geben euch etwas, das so phänomenal ist. Solange sie uns etwas geben, das gut ist", sagte der Republikaner auf die Frage einer Journalistin, ob er offen für Deals mit den betroffenen Ländern sei. Die Zölle würden den USA die Macht zu Verhandlungen geben.
Als Beispiel nannte
"Wir haben uns selbst auf den Fahrersitz gesetzt", so der Republikaner. Vor den Zöllen hätten die meisten Länder nein gesagt, falls die Amerikaner sie um einen Gefallen gebeten hätten. "Jetzt werden sie alles für uns tun." Ein hochrangiger Regierungsbeamter hatte zuvor deutlich gemacht, dass die neuen weitreichenden Zölle auf Importe aus anderen Ländern nicht verhandelbar seien.
Trump betonte erneut, dass er davon ausgehe, dass viele Unternehmen ihre Produktion in die USA verlagern würden. "Denken Sie daran, dass es keine Zölle gibt, wenn Sie Ihr Werk in den USA bauen", sagte er. Es werde eine "Übergangszeit" geben. © Deutsche Presse-Agentur